Empfehlungen zur Gestaltung von Diensten in ESS
Empfehlungen zur Gestaltung von Diensten in ESS
Beachten Sie beim Einrichten von Diensten die folgenden Tipps, um sicherzustellen, dass Ihre Dienste benutzerfreundlich und logisch sind:
- Sorgen Sie für konsistente, selbsterklärende Serviceangebote:
- Vermeiden Sie verwirrende Kategorisierungen, denn Menschen treffen unterschiedliche Assoziationen.
- Stellen Sie sicher, dass die Angebote einheitlich und klar sind (vermischen Sie beispielsweise Mobiltelefone nicht mit Visitenkarten).
- Vermeiden Sie zu weit gefasste Kategorien (vermeiden Sie beispielsweise eine allgemeine Kategorie „Hardware“).
- Verwenden Sie eine klare, verständliche Terminologie. Führen Sie bei Bedarf Usability-Tests mit neuen Benutzern durch.
- Minimieren Sie Serviceartikel und Optionen:
- Zu viele Optionen können die Benutzer überfordern. Beschränken Sie daher die Anzahl der Serviceleistungen.
- Beschränken Sie die Anzahl der Optionen innerhalb jedes Serviceelements.
- Beispiel: Wenn Sie mehrere ähnliche Produkte anbieten, etwa Laptops, sollten Sie die Auswahl reduzieren, um die Auswahl zu vereinfachen und den Bedarf an IT-Support zu senken.
- Benutzerfreundliche Servicebeschreibungen:
- Vermeiden Sie IT-Jargon, da Benutzer technische Begriffe oder Spezifikationen möglicherweise nicht verstehen.
- Stellen Sie Beschreibungen Pro , die den Benutzern dabei helfen, festzustellen, ob ein Dienst ihren Anforderungen entspricht.
- Halten Sie die Beschreibungen kurz, aber informativ.
- Vermeiden Sie die Kategorie „Sonstiges“:
- Vermeiden Sie die Verwendung der Kategorie „Sonstiges“, da dies zu unstrukturierten Bestellungen führt.
- Ausnahmen: Softwarelisten benötigen möglicherweise eine Kategorie „Sonstiges“ für nicht aufgeführte Software und die Vorfallmeldung kann für nicht kategorisierbare Probleme die Kategorie „Sonstiges“ erfordern.
- Bilder verwenden:
- Fügen Sie klare, einfache Bilder für Serviceartikel ein, um dem Benutzer die Auswahl zu erleichtern.